EP
Der Filmstar und mittlerweile auch (wieder) als Musiker reüssierende Brite arbeitet bereits an seinem zweiten Studioalbum. Doch davor gibt es mit dem Zusammenschnitt Damian Lewis Live allerdings noch einmal einen EP-Rückblick auf das fabelhafte Debüt Mission Creep von 2023.
Liberate haben (zumindest aktuell noch) eine Online-Präsenz, die im Verbund mit der Namenswahl der Band zur Verzweiflung treiben kann. Daran, dass das New Yorker Quintett mit seiner Debüt EP The Tide durch die Decke gehen müsste, sollte dieser Umstand aber nichts ändern.
Elder Devil verschenken rund um den ersten Geburtstag ihres Zweitwerks Everything Worth Loving die sechsminütige EP God Will Welcome Me und spannen so mit Tormentor eine präzise Klammer um ihr Major-Debüt.
Cavern Womb haben sich nach drei Jahren Funkstille personell gefunden und machen nach der ersten Split mit Anoxia nun ernst: Stages of Infinity würzt seinen progressiv angelegten Death Doom in die Wohlfühlzone zwischen Tomb Mold, Blood Incantation und Demilich.
Mit vier Songs in knapp 13 Minuten machen Comic Sans auf der EP Ojalá fuera mi cumpleaños relativ nahtlos bei ihrem zweiten Studioalbum Éramos felices y no lo sabíamos aus dem Vorjahr weiter.
Für die EP Wild treffen sich zwei Musiker, deren Künstlernamen man nur zu leicht mit prominenteren Kollegen verwechseln kann, um sich auf atmosphärisch dichten, elektronisch erzeugten Ambient-Drone zu einigen.
Eremit pusten der erschlagenden Masse von Wearer of Numerous Forms mit Rise of the Ruan~angh ein vergleichsweise kompaktes und direkt angelegtes Kurzformat hintennach.
Shadow Pass sind gewissermaßen eine Supergroup der kalifornischen Screamo- und Emoviolence-Szene. Ihre erste EP fungiert als Andeutung einer veritablen Machtdemonstration.
Auf ihrer dritten EP seit 2018 finden Life's Question zwei Jahre nach ihrem Debütalbum World Full Of... endlich ihre eigene Nische in der Szene - indem sie die melodischen Aspekte ihren Sound prägen lassen.
Sieben Jahre nach dem Debütalbum Last Moments of Misery ist These Wounds I Bear gewissermaßen der Start in das zweite Leben von Dying Whale. Der gerät aber trotz prominenter Unterstützung noch etwas holprig.